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Glasduschen: Ein Baustellentraum

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Es gibt Baustellen, die sind einfach ein Traum. Da gibt es keine Verzögerungen, da wird der Bauzeitenplan eingehalten, da sind die Zugänge gesichert, da kommen alle Lieferungen pünktlich und komplett, da stimmt mit der Beschriftung alles, da gibt es kein Suchen. Kurz: Da läuft alles astrein ab. Einfach ein gut strukturierte Baustelle, auch schon seitens der Bauleitung.

Das Boardinghaus in Dornach bei München war so eine Baustelle.

Glasduschen en gros

261 Glasduschen, 261 Spiegel – so war der Auftrag. Und dann noch 50 behindertengerechte Bäder. Da haben wir Duschvorhänge empfohlen, weil das in kleineren Bädern oft nicht anders durchführbar ist. Schließlich müssen solche Duschen auch mit einem Rollstuhl begehbar sein, da reicht es oft nicht für eine Tür. 

Weil wir oft in München zu tun haben, haben wir dort eine Wohnung für unsere Jungs. Das ist toll, weil sobald ich wusste, dass zum Beispiel am Montag, den 14., das Glas angeliefert wird, musste ich nicht lang nach einem Hotel suchen. Unsere Monteure konnten in die Wohnung und morgens früh schon ausgeschlafen auf der Baustelle stehen, das angelieferte Glas in Empfang nehmen, es hochtragen und montieren. 

Die konnten auch die Absprachen direkt vor Ort mit der Bauleitung machen. Das ist Gold wert.

Einfach fit

Ginge das mit den Absprachen vor Ort nicht, müsste von unserer Seite der Projektleiter immer wieder zum Jour fixe mit der Bauleitung hinfahren. So aber stehen die Monteure im ständigen Austausch mit der Bauleitung. Das geht gut, weil unsere Jungs einfach fit sind in dem, was sie tun. Wenn es um die Abläufe auf der Baustelle geht, macht denen keiner was vor.

Wir Projektleiter wiederum stehen in engem Kontakt mit unseren Monteuren. Da wird am Abend nochmal kurz gesprochen: „Wie war es heute? Hat alles funktioniert?“ Und wenn die Jungs so richtig gut gearbeitet haben, voll im Plan sind oder sogar schneller vorankommen, sage ich auch mal: „Heute Abend geht die Pizza auf mich.“ Wir haben ein super Verhältnis miteinander.

Das zahlt sich auch für den Auftraggeber aus.

Auf Empfehlung

Poettinger, der Bauträger des Boardinghauses, hat gleich danach nur zwei Straßen weiter mit uns das nächste Projekt umgesetzt. Und der Oberbauleiter war so zufrieden, dass er uns auch für das darauffolgende Projekt angefragt hat. Dort sollten zwar die Wohnungen ohne Duschen verkauft werden, aber wir durften in Absprache mit ihm passende Glasduschenmodelle entwickeln. Dafür haben wir auch einen Extra-Flyer erstellt und er hat uns die Endkunden empfohlen. Weil er einfach erlebt hat, wie unkompliziert, zuverlässig und qualitativ hochwertig wir liefern.

Wieder zurück

Was in dem Fall vom Boardinghaus auch witzig war: Einige Zeit später haben wir wieder in München einen großen Auftrag gehabt. Da in die Wohnung nur drei Monteure können, haben wir für den Rest eine Unterkunft gebraucht. Und wir haben sie genau in diesem Boardinghaus in Dornach untergebracht, in dem einige von ihnen Glasduschen und Spiegel montiert hatten. Das fanden die klasse!

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