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Die Glasduschen-Fahrstuhlherausforderung

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Es ging zu wie im Bienenkorb: Auf der Baustelle des Praediums in Frankfurt a.M. tummelten sich tagtäglich 400 Arbeiter. Die Schwierigkeit dabei war, dass das Praedium ein Wohnhochhaus ist. 

Das hieß, dass dieser gesamte Arbeiterstrom mitsamt allen Gerätschaften und Material über zwei Fahrstühle nach oben und unten transportiert werden musste. Gleichzeitig war eine rasante Bauzeit angesetzt. Da ist gute Planung und eine durchorganisierte Logistik alles. Wie gut, dass wir darin stark sind.

Glasduschen von unten nach oben

Unser Auftrag im Praedium war es, in alle 340 Wohneinheiten Glasduschen und große Spiegel einzubauen. Puh, das war nicht leicht, 650 qm Spiegel über die zwei Fahrstühle nach oben zu bekommen. Und in das Gästebad im 19. Stock sollte einer, der 3 Meter lang und 1,30 Meter breit war. Aber wir haben es hingekriegt.

Selbst ohne diese spezielle Herausforderung war das eine spannende Baustelle: Es wurde von unten nach oben gebaut. Während oben noch der Estrich gelegt wurde, wurden in den Stockwerken darunter schon die Fliesen verklebt. Und wenn dem Fliesenleger mal die Fliesen ausgingen, stockte der ganze Rattenschwanz, der danach kam. Und mit ihm natürlich auch wir mit unseren Duschen und Spiegeln.

Die Datenbank, die über den Baufortschritt informierte, wurde ständig aktualisiert und wir mussten mit unserer Planung mithalten. Schließlich wollten wir zum richtigen Moment unsere Mitarbeiter vor Ort haben, bei der Security angemeldet sein, das Material just in time angeliefert bekommen.

Da es immer wieder zu Verzögerungen kam, wurde es zum Ende hin auch richtig eng mit dem Termin. Da haben wir dann nochmal richtig Gas gegeben und waren mit 12 bis 15 Mann vor Ort. Aber wir konnten den Endtermin halten.

Von Anfang bis Ende

Bei diesem Projekt war ich von Anfang an voll mit dabei: Ich habe an der Planung mitgewirkt, die Vergabegespräche begleitet, war beim Vertragsabschluss eingespannt, habe die Aufmaße genommen und stand im ständigen engen Kontakt mit dem Bauleiter. Das hieß jede Menge Abwechslung, kein Tag war wie der andere. Ich mag das.

Am liebsten mag ich jedoch den Moment, wenn nach einer gut gelaufenen Vorbereitung die Verträge unterschrieben sind. Dann weiß ich, dass ich die Mitarbeiter terminieren kann, und es beginnt sofort in meinem Kopf zu rattern …

Das beste Team

Welcher Mitarbeiter ist für welchen Einsatz am geeignetsten? Wer kann was besonders gut? 

Das finde ich bei Heiler Glasbau wirklich toll: Ich kann mir je nach Auftrag das Team neu zusammenstellen, so dass es von den Kompetenzen und von den Menschen her perfekt passt. So entstehen immer wieder neue kleine Teams aus allen Bereichen, aus Konstruktion, Einkauf etc. Jeder macht das, was er super kann, und das ist für alle gut. Das macht demjenigen Freude, weil er das ja auch gerne macht. Das macht dem Kunden Freude, weil er gute Qualität bekommt. Und das macht mir Freude, weil ich weiß, dass wir unseren Auftrag bestmöglich erfüllen.

Wenn sich dann auch noch im Abschlussgespräch mit dem Kunden herausstellt, dass die total zufrieden sind und in ihrer Datenbank schreiben „Heiler ist uneingeschränkt weiterzuempfehlen“, dann weiß ich: Das wird nicht unser letzter Auftrag von dieser Firma sein.

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